ab 5 Jahren, mit Edith Steyer Klarinette, Igor Spallati Kontrabass, Stephan Sauerbier Gitarre und Stimme, Elise Neumann Schauspiel, Tanz, Text Martin Clausen Schauspiel, Tanz, Text, Parzival-Schule Berlin Recherche in Zusammenarbeit mit der 8. Klasse, Rózsa Sebő Bühne, Kristina Weiß-Busch Kostüm, Christine Mellich Idee und Dramaturgie
Platonic Necrophilia ist eine Theater-Performance, die das Thema Tod und Abschied neu erzählt. Mit Tanz, Schauspiel und Live-Musik begleitet das Stück die fiktive Beerdigungsfeier des verstorbenen Clubbesitzers „Die Sonne von Mexiko“. Wie er es sich gewünscht hat, soll sein Leben noch ein letztes Mal zelebriert werden.
Die Bühne für diese außergewöhnliche Theater-Performance bildet das Umspannwerk Reinickendorf. 1925 in Betrieb genommen, versorgte es die Umgebung mit Strom. Seit mehr als 30 Jahren ist es stillgelegt und bietet eine eindrucksvolle Kulisse für Theater, Musik und co.
Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kunst und Geschichte Reinickendorf im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit.
Unsere Junior-Veranstaltungen bieten wir für verschiedene Altersgruppen an. Welches Stück für welche Altersgruppe geeignet ist, überlegen wir uns ganz genau. Daher möchten wir Sie herzlich bitten, unsere Altersangaben zu respektieren.
Edith Steyer • Igor Spallati Kontrabass • Stephan Sauerbier Gitarre und Stimme • Elise Neumann Schauspiel, Tanz, Text • Martin Clausen Schauspiel, Tanz, Text
Parzival-Schule Berlin Recherche in Zusammenarbeit mit der 8. Klasse
Wir haben es schon immer gewusst: Etwas stimmt nicht. Doch manchmal braucht es den radikalen Blick einer Außenstehenden, um das Offensichtliche zu erkennen. Als Strindberg eine Göttertochter auf die Erde schickt, stellt sich jedoch die Frage, ob das, was sie vorfindet, überhaupt echt ist. Zwischen dichterischer Freiheit und den Fettschlingen des Bewusstseins verschwimmen die Grenzen: Ist dies das Licht der Erkenntnis oder nur trügerischer Schein? Eine theatrale Expedition, bei der die ProtagonistInnen ihre eigene Perspektive auf August Strindbergs „Ein Traumspiel“ entdecken und dabei das Bestehende und das Mögliche erkunden.
Im inklusiven Theater MITEINANDERsstehen Beschäftigte der Werkstätten im Oberlinhaus mit mehrjähriger Theatererfahrung sowie professionelle PerformerInnen auf der Bühne. Das Theater MITEINANDERs ist ein Projekt des Fördervereins Oberlinwerkstätten im Verbund mit der Theaterwerkstatt der Oberlinhaus Werkstätten. Dort können Werkstatt-Beschäftigte kontinuierlich an einem Theatertraining durch Wiebke Hensle und Hans Morgeneyer teilnehmen.
Gefördertmit Mitteln des Landes Brandenburg und durch die Landeshauptstadt Potsdam
Schauspiel mit Musik von Lukas Schrenk und Nils Strunk nach Wolfgang Amadeus Mozart und Emanuel Schikaneder
10., 11., 13., 14., 15., 19., 21. 22., 25., 26., 29. und 30. Juli sowie 1., 5., 6., 7., 11., 12. August 2026 jeweils 19:30
Mit Sabine Brandauer, Rosaly Oberste-Beulmann, Mirjam Smejkal, Martin Clausen, Marlon Hangmann und Fabian Stromberger.
Inszenierung: Thomas Maria Peters Bühne / Kostüme: Tom Grasshof Musikalische Leitung: David Lentes Musiker: Korbinian Kugler, Johannes Funk Choreografie: Janne Geest Dramaturgie: Anne Decker Assistenz: Julia Manstein Hospitanz: Joan Meier
„Die Bremer Stadtmusikanten“ von Neven Du Mont/May/van Hasselt frei nach den Brüdern Grimm
11., 12., 18., 21., 25., 26.Juli sowie 1., 9., 12., 13. August 2026 um 15 Uhr
Mit Rosaly Oberste-Beulmann, Maria Sommer, Martin Clausen, Marlon Hangmann und Fabian Stromberger/Jakob Jurovski-Fecht.
Inszenierung: Alexander May Bühne/Kostüme: Caroline Neven Du Mont Musik: Tom van Hasselt Choreografie: Janne Geest Dramaturgie: Anne Decker Assistenz: Tabea Breicha